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Ausbau im Untergrund

Traumrest:
[…]In lichter Dunkelheit, wie von stiller Feierlichkeit erhellt. Vermutlich folgte ich einem Hinweis und gelange deshalb an diesen eher abseits gelegenen Ort. Was ich hier sehe, überrascht mich, erfüllt mich mit Freude, als habe ich unerwartet etwas Schönes geschenkt bekommen.
Die Unterführung wurde nämlich ausgebaut! Sie ist fast fertiggestellt! Von diesen Arbeiten ahnte ich nichts, und ich kann es kaum glauben, dass derart aufwändige und tiefgreifende Maßnahmen durchgeführt wurden. Offenbar bin ich die Besitzerin dieser ganzen Anlage, denn ich werde aufgefordert, mir alles einmal anzusehen und zu sagen, ob ich damit zufrieden bin. Oh wow… Erst einmal finde ich es überhaupt klasse, das sorgfältig ausgewählte Materialien verwendet wurden. Nicht nur das, auch handwerklich ist alles einwandfrei verarbeitet. Der Weg hinunter ist mit Teppichboden bedeckt. Links eine breite Treppe, und rechts eine Schräge für Rad- und Rollstuhlfahrer. Unten angekommen, führt der Weg weiter nach links in den Tunnel hinein. Toll, dass auch an Rad- und Rollstuhlfahrer gedacht wurde. Jedoch… dort unten vor der Schräge steht ein Absperrpfahl mitten auf der Spur. Zwar hat dieser einen beweglichen Absperrbalken, aber da er mittig steht, macht das alles doch gar keinen Sinn? Mit einem Rollstuhl käme man hier nicht vorbei. Ein Angestellter, ein flinker junger Mann (ein junger Animus) eilt herbei, läuft hinunter und demonstriert schnell die Funktion. Die Betätigung des Absperrbalkens führt überraschenderweise gleichzeitig dazu, dass der Pfahl beiseite schwenkt. Ein reibungsloser Vorgang, der mich sehr zufrieden stellt. Ich kann immer noch nicht glauben, dass all dies hier entstanden ist, ohne dass ich etwas davon bemerkt habe.

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