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Achter-Bahn in Worpswede

Traum vom 25. Februar 2007
Mike, Moina und ich fuhren heute bereits einige Male mit der kleinen Achter-Bahn. Keine Achterbahn wie auf dem Jahrmarkt, sondern ein Schienenstrang, der in Form einer weitläufen Acht in Worpswede verläuft. So können die Gäste einen Teil Worpswedes kennenlernen. Der Weg führt durch grünen Urwald, teils „An den Pferdeweiden“ entlang und dort auch querfeldein in geheimes Grün. Start- und Endpunkt – also der Montagepunkt Kreuzungspunkt der Acht – ist am Worpsweder Bahnhof.

Diese Fahrt nun endet viel schneller als erwartet; ist kürzer als zuvor. Ich hatte mich noch nicht einmal hinsetzen können, da halten wir schon wieder am Bahnhof. Ach, wie schade!! Nebenbei nehme ich die Gebäude von Broka wahr – ein großes Scheunentor aus dunklem Holz, hinter dem vielleicht die Kremserwagen stehen. Kaum spreche ich Mike auf die unerwartete Kürze der Fahrt an, da setzt sich das Wägelchen wieder in Bewegung um die Acht zu vollenden! Die letzte Fahrt war nämlich deshalb so kurz, weil sie nur den großen Bauch der Acht entlang führte. Jetzt fahren wir den kleinen Bauch der Acht einmal extra. Der kleine Bauch der Acht ist auch jener Bereich, der besonders ursprünglich, feucht und grün ist.

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