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Ent-Spannung in der Großküche

Traum:
Ich betrete die Großküche. Ein quadratischer Raum, der rundum mit Arbeitsflächen und – geräten aus Edelstahl gesäumt ist. Nur die Seite mit der Eingangstür ist relativ unbebaut. Dorota, meine frühere Kollegin, ist bereits dort und sehr aktiv. Auch die anderen Köche und Köchinnen arbeiten emsig und voll heiterer Gelassenheit. Es ist im Tagesverlauf ziemlich dunkel im Raum geworden. Ich will Licht einschalten. Kaum betätige ich den Schalter, da rufen die anderen mir zu, dass es noch zu früh sei. Der Stromkreislauf sei noch nicht stark genug und werde zusammenbrechen. Und in der Tat, kaum gehen die Lichter an – es sind reichlich Leuchtkörper in der Zimmerdecke – erlöschen sie auch schon wieder.
Okay, da nehme ich halt den anderen Schalter für die anderen Lampen. Es sind Neonröhren, sie flackern ein paar Mal auf und reagieren dann auch nicht mehr. Die Köche sagen: „Na klar, wie gesagt, die Stromstärke ist noch zu gering, wir müssen noch etwas länger warten. Es wird nachher reichlich Licht fließen!“

Aber wie sollen wir hier im Dunkeln arbeiten? Es wird bald dunkel werden! Es ist noch ein dritter Schalter da, und ich mache einen letzten Versuch. Die punktuell angebrachten Glühbirnen flimmern nur leise auf und erlöschen ebenso. Nun habe ich alles ausprobiert. Dorota nickt gelassen lächelnd. So ist es nun einmal – wir müssen noch etwas warten bis der Stromspeicher genügend aufgeladen ist.

Flimmern:
Kontaktabbruch

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