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Die weiße Katze

Traum:
Diese Katze!!! Da will ich sie, für ein paar Stunden nur, in diesem Zimmer zurücklassen, aber es scheint nicht möglich!

Es ist ein Unterkunft auf dem Weg. Vielleicht nur für heute. Ein altes Zimmer, mit alten Türen – weiß gestrichen. Die Präsenz meiner Eltern ist spürbar; am Fenster. Die Katze wäre nicht allein! Aber kaum greife ich zum Türgriff und will hinaustreten, da streift sie schon an meinen Beinen vorbei, um noch vor mir hinaus zu gelangen. Und natürlich um abzuhauen, ehe ich sie greifen kann.

Und da ist es auch schon, dieses freche weiße Biest! Ihr duftiges und wohlriechendes Fell ist aufgerichtet, ebenso das Fell am erhobenen Schwanz, dessen Spitze wie ein Sensor hin und her fühlt. Ja, widerborstig schaut sie aus. Und so ist sie auch! Will ich sie anfassen, in den Raum zurücksetzen, dann wird sie kratzbürstig – mit Krallen und Zähnen verteidigt sie ihren Weg, ihre Freiheit! Aber es geht doch nicht! Hier in der Fremde… Die Katze muss drinnen bleiben. Sie ist schnell. Schneller als ich allemal. Es kann ja wohl nicht sein, dass ich zu ihrem Schutz nun in diesem Raum bleiben muss??

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