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Die Mayen

Traum:
Bei Penelope in Oscha. Dachgeschosszimmer. Frauenrunde – Freundinnen, Kolleginnen und Bekannte von ihr. Eine erzählt, dass es überwiegend Mayen seien, die sich von ihrem (Ehe-)Partner trennen. Ich werfe ein, dass es dafür womöglich ganz einfache Gründe gäbe, die weniger mit der Tatsache zu tun haben, dass diese Frauen Mayen seien. Sondern dass es eher mit dem Alter der Mayen zusammenhänge, dass sie sich noch schneller für eine Trennung entscheiden. Frauen nach der Mayenzeit haben schließlich schon ein gewisses Alter erreicht, wodurch es… Kaum habe ich mit diesen Ausführungen begonnen, unterbricht mich eine Frau: „Nein, es ist nicht so! Es sind gar nicht hauptsächlich Mayen.“

Ich lasse mich nicht unterbrechen, möchte meine Gedanken gerne zu Ende bringen.

„Hast Du nicht gehört? Es geht nicht um die Mayen!“ Etwas genervter nachsetzend: „Du brauchst also nicht immer wieder ‚Mayen’ sagen!!!“ (Es hört sich an, als nerve es sie, dass ich das Wort ‚Mayen’ immer wieder verwende.)

Ach sooo…? Das wundert mich jetzt aber. Ich hatte meine Erklärungen für so logisch und stimmig gehalten. Schade, nun habe ich nicht einmal mehr die Gelegenheit, meine Gedanken dazu mitzuteilen.

Rand-Notiz:
Im Traum ist ‚Mayen’ ein völlig selbstverständlicher Begriff für menstruierende Frauen. Dennoch fühlte ich mich im Traum nicht wirklich wohl damit, es auszusprechen. Schließlich hatte ich diesen “Fachbegriff” nie zuvor verwendet.

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