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Günter Jauchs Vorgarten

Traum:
Mitten in der Nacht. Ich öffne die Haustür, bleibe auf der Schwelle stehen und schaue hinaus ins Dunkel. Ich wohne in einem amerikanischen Flachdach-Reihenhaus. Mein Nachbar – Günter Jauch – kommt gerade nach Hause, öffnet schwungvoll seine Wohnungstür, die links neben meiner liegt. Mein Blick bleibt an seinem Shirt hängen. Es ist aus schwarzem Stoff mit eingewebten grünen Noppen. Mir gefällt die Struktur! Schwupps, ist er schon mit einem netten Gruß im Haus verschwunden. Ich erkenne ihn übrigens an seinem Duft – ein bisschen sanft, ein Hauch von Süße – so fällt mir gerade auf.

Naja, ich bin gut gelaunt und unternehmungslustig, und mache dann mal einen Sprung. Direkt in seinen Vorgarten hinein. Das Blumenbeet bietet einen angenehmen Anblick. Offenbar hat er seinen Garten frisch gerichtet. Der Boden ist locker und geharkt. Erst als ich lande, sehe ich, dass er sein Blumenbeet mit seinem Shirt abgedeckt hat! Oh je, durch meinen Sprung und die daraus resultierende nachdrückliche Landung habe ich nun alles in Unordnung gebracht: sein Shirt ist an den Kanten herausgezogen und alles liegt in Falten. Na, der wird sich über mich freuen, wenn er das sieht…

Rand-Notiz:
Den Jauch erkenne ich also an seinem Duft… Solange das ‘e’ am Ende fehlt, muss ich mir darüber wohl keine Gedanken machen, oder doch?

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Eine Antwort zu Günter Jauchs Vorgarten

  1. zuckerwattewolkenmond

    Günter Jauch wohnt übrigens in Potsdam. Gleich bei Berlin. ;o)