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Hungriger Kampfhund

Traum:
In einer engen, aber hellen und aufgeräumten Küche. Direkt vor meinen Beinen zwei kleine Kinder. Deren Mutter außerhalb des Sichtfeldes. Zwischen uns wuselt ein kleiner Kampfhund (hier gab es einen Verschreiber: Handkumpf) herum. Zumindest aufgrund seiner Kopfform, und vor allem seiner stämmigen Schnauze nach, vermute ich, dass es ein Kampfhund ist. Denn an und für sich wirkt er weder angriffslustig noch bissig. Ob ich die Kinder dennoch dazu anhalten sollte, den Hund nicht zu reizen? Noch während dieser Überlegung schnappt der Hund zu, eines der Kinder ins Bein. Das Kind schreit auf: „Der Hund beißt ja doch!“ Denn eben gerade hatte die Mutter gesagt, sie bräuchten den Hund nicht zu fürchten. In diesem Augenblick wird mir klar, dass der Hund sicher Hunger hat! Er bekam lange kein Futter mehr! In diesem Falle braucht man dem Hund nicht vorzuwerfen, er sei ein aggressiver Kampfhund, finde ich. Bekäme er reichlich zu fressen, würde er jetzt auch nicht zubeißen.

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