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Angerostete Tür ohne Griff

Fast alles vergessen, bis auf folgende Traumfitzelchen:

[…] Nach einem Treffen mit Jane in der Stadt, bringt sie Mike, Moina und mich mit ihren Auto zurück. Eigentlich war abgemacht, dass sie uns an der kleinen Nebenstraße absetzen würde, von wo aus es nur noch wenige Meter bis zu unserer Wohnung sind. Aber im letzten Augenblick überlegt sie es sich anders: „Ich bringe euch bis vor die Tür!“. Sie hält vor der Tür. Sie ist kaum mehr als drei Meter von der Straße entfernt. Es ist eine sehr flache Eisentür. Die einstmals weiße Farbe ist stark vergilbt, an den Türrändern hat der durchdringende Rost die Farbe verdrängt und rotbraune Ränder gezogen. Am Türschloss gibt es keinen Griff. Das Schloss selbst ist mit einem beweglichen Plättchen bedeckt. Ja, und es ist inzwischen das zweite Mal, dass Jane uns bis zu dieser Tür bringt, die – so vermittelt es zumindest das Raumgefühl – in unterirdischen Gängen liegen könnte. Zum zweiten Mal sehe ich diese Tür in Großaufnahme vor Augen.

Rand-Notiz:

Ich überlege, diese Tür beim nächsten Einschlafen zu visualisieren, da ich zu gerne wüsste, was sich dahinter verbirgt… Wobei ich eine leise Ahnung habe, worauf sich dieses Traumbild beziehen könnte.

Rostig… war auch die Säge der Nonne

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