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Eichhörnchen

Traum:

In einem Van unterwegs. Wir fahren dem Ende einer Unterführung entgegen (ohne diese zu verlassen). Moina und ich sitzen auf der Rückbank – sie in der Mitte, ich hinter dem Fahrer. Auf dem Beifahrersitz sitzt ein Mann, ein weiterer auf der rechten Seite der Rücksitzbank. Das Seitenfenster des Fahrers ist halb heruntergelassen und kurz zuvor hatte sich eine störende Stechfliege ins Fahrzeuginnere verirrt. Wir konnten sie schnell wieder loswerden. Eigentlich dachte ich, der Fahrer würde das Fenster jetzt schließen, um gar nicht erst Gefahr zu laufen, weitere unerwünschte Gäste einzulassen. Aber nein, er lässt es offen, redet ganz entspannt mit den anderen. Just als ich ihm sagen will, er solle es schließen, springt ein rotbraunes Eichhörnchen von außen an das Seitenfenster, tastet sich zur Fensteröffnung vor und – schwupps! – ist es drinnen! Wie gefährlich, es könnte den Fahrer mit einer unerwarteten Bewegung erschrecken oder ihm ins Gesicht springen – er könnte die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren! Als es an mir vorüberspringt, zucke ich erschrocken zurück. Es springt auf Sonjas Schulter und bleibt dort sitzen. Ein schönes Tier, und solch ein schöner bauschiger Schwanz. Eichhörnchen sind ja eigentlich keine Störenfriede; ich versuche mich zu entspannen. Sollten wir nicht dennoch dafür sorgen, das Tier wieder herauszulassen?

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