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Zeitungsnotiz für den Blumenboten

Traum:
In einem Haushaltsraum am Küchentisch sitzen zwei Männer und unterhalten sich. Einer von beiden lebt seit gut einem Jahr von seiner Frau getrennt. Die Trennung ist – zumindest seitens der Frau – endgültig. Vielleicht weil die Frau Geburtstag hat, oder aus anderem Anlass, möchte er ihr heute einen Strauß Blumen zukommen lassen, wozu er einen Blumenboten beauftragen will. Er bittet mich, ihm einen alten Zeitungsabschnitt als Notizzettel zu reichen. Die meisten Zeitungsausschnitte sind für Notizen nicht geeignet, da sie bedruckt sind. Und den lange Streifen, den ich gerade von der oberen Zeitungskante abriss, möchte ich gerne selbst verwenden, um einen Geburtstagsbrief sendebereit zu machen. Deshalb habe ich den Papierstreifen bereits auf die Rückseite eines Briefumschlags geklebt, um meine Adresse darauf zu schreiben. Klar, dass der Mann am liebsten diesen Zeitungsstreifen hätte, auch wenn er dies nicht konkret zum Ausdruck bringt. Schnell suche ich einen Zeitungsausschnitt mit unbedrucktem Seitenstreifen, und gebe diesen dem Freund, der die Angaben für den Blumendienst notieren soll. „Das dürfte doch reichen, oder?“, frage ich den Mann freundlich.

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