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Doppeloptik

Traum:
Auf dem Weg zu Jackies Haustür, komme ich an dem Platz vor ihrem Grundstück vorbei, wo noch einige Dinge vom Spiel mit unseren Kindern herumliegen. Oje, ich sehe, ich ließ meine Kamera dort liegen. Ein Glück, dass es noch nicht geregnet hat! Am besten nehme ich sie gleich an mich, ehe ich es nachher nochmals vergesse. Beiläufig registriere ich, dass die Kamera zwei Displays hat. Zwei… zwei? Das ist aber merkwürdig!? Ich schaue hindurch… Ah so… vielleicht funktioniert es ähnlich einer Brille? Der Abstand kommt hin. Vor jedem Auge sehe ich nun ein Fadenkreuz. Vielleicht ist der Fotoapparat wegen der beiden Displays etwas schwerer? – Schwerer? Meine Güte, es ist gar nicht meine Kamera!! Ich lege sie schnell zurück, falls Jackie aus dem Fenster sehen sollte. Ansonsten denkt sie womöglich, ich wolle sie unrechtmäßig an mich nehmen.

Doppelsinn:
Wind Wind
Traumbuch aus den 70ern

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