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Tiefe Oberschenkelwunden nach Busunglück

Traum:
Auf dem Dorf. Ein väterlicher Landwirt rumpelt mit seinem grünen Traktor auf den Hof. Fährt direkt auf mich (körperloses Traum-Ich) zu. Sein Gesicht ist von gehetzter Konzentration gezeichnet. Ihm dicht auf den Fersen ein Bauer, der einen großen Ackerwagen hinter sich führt. Beim Einfahren in die großen Wirtschaftsgebäude geht die Jagd zu Ende: der Bauer erschießt den Landwirt – PENG!

Kurz darauf fährt ein Reisebus den Fahrweg entlang, kommt von der Spur ab und rast völlig ungebremst in die geschlossenen Holztüren des Wirtschaftsgebäudes, wo der erschossene Landwirt noch liegen dürfte. Halb im Gebäude steckend, stürzt der Bus mit heftiger Wucht zur Seite und zerbricht. Eine Katastrophe! Der Anblick ist furchtbar. Und erst einmal geschieht nichts… Ob überhaupt einer der Reisenden überlebt hat?

Ich muss nachsehen… Und ich bin froh, dass meine Familie bei mir zu Besuch ist. So können meine ersten Hilfeleistungen in einem vertrauten Umfeld erfolgen. Diese Tatsache nimmt mir etwas von meiner Unsicherheit.

Als nun die ersten Frauen – schlanke Enddreißigerinnen mit schulterlangen und glatten blonden Haaren – mit eigener Kraft aus dem Bus humpeln, fühle ich mich mehr und mehr erleichtert. Sie sind alle verletzt, aber noch bewegungsfähig und bei Verstand. Ihre Wunden allerdings sind furchtbar: Die vorderen Oberschenkel aller Frauen zeigen sich bis auf die Knochen aufgefetzt. Das Blut fließt aus riesigen Wunden.

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