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Haltestelle Hemberg-Apotheke

Traum:
[...] Als ich aussteigen will, reicht die Zeit nicht aus, alle Tüten und Taschen zu greifen, obwohl mir ein netter Mann dabei behilflich ist. Der Busfahrer schaut in den Rückspiegel, hat registriert, dass ich an dieser Haltestelle raus will. Mit einem Grinsen lässt er den Bus losrollen, schaut dabei im Spiegel auf meine Reaktionen. Offenbar ein freundlicher Busfahrer, der sicherlich nicht so schnell fahren wird, dass ein Ausstieg unmöglich wird. Wenn ihm diese Neckerei Freude macht, so will ich sie ihm gönnen, auch wenn mich das fahrig macht. Endlich habe ich die Taschen zusammen, gehe zielstrebig zum Ausstieg und wie vermutet, öffnet der Busfahrer die Tür. Er macht sich einen Jux daraus, lässt mich ausgerechnet in einer von runden Holzpfählen gerahmten engen Bucht aussteigen. So eng, dass man sich kaum drin wenden kann; zumal auch Mike bereits hergeeilt ist und hier wartet. Ich kenne diesen Platz. Und wie zur Bestätigung wird die Hemberg-Apotheke sichtbar – wir stehen direkt vor den Stufen, die zum Eingang führen.

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