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Schwarzes Haupt-Präservativ im Jaguar

Traum:
Ich bin ein gutaussehender Mann Ende Vierzig; schlank, groß und muskulös – trage eine Kluft aus schwarzem Gummi oder Leder. Mit dem schwarzen Jaguar vom Schneider rase ich durch Worpswede. Komme aus dem Ortskern, ordne mich in die Linksabbiegerspur an der Esso-Tankstelle ein. An dieser Stelle streife ich eine schlabberige Gummikappe über den Kopf, die bis weit über den Hals reicht und in der oberen Hälfte siebartig gelöchert ist. Doch nicht genug. Kurzerhand entschließe ich mich dazu, mir auch noch die schwarze Gummibinde vor die Augen zu legen. Sie ist an der Außenseite mit großen Lämpchen in Rot, Grün und Gelb besetzt, die ich blinken lassen werde. Der Gedanke, dass ich dann nicht mehr sehen kann, löst sich sofort in der Vorstellung auf, dass mir stattdessen diese bunten Lichter aufgehen – was einem Sehen ähnlich ist. Ein extrem eindringliches Sehen, dem ich nicht ausweichen könnte.

Der Traum wird von einer angenehm mitreißenden Dynamik begleitet.

Rand-Notiz:
Ich glaube, in mir ist so einiges in Unordnung geraten…

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