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Mafioso in der Toilette

Traum:
Ungewollter Zwischenhalt auf der Reise. Irgendwann während der Wartezeit muss ich die öffentliche Toilette aufsuchen. Als ich die Tür zur Kabine öffne, zeigt sich dieser Ort besetzt. Ein sehr fein gekleideter, kleiner und schmaler Mafioso sitzt auf der zugeklappten Schüssel. Um sich herum hat er allerlei hochsensibles Spionagegerät aufgebaut. Eines davon ist ein dreibeiniger Metallständer, der sich nach oben hin dreifach verzweigt und in schwarzen Kunststoffkappen – den Sensoren – endet. Er will mit Hilfe dieser Technik einen Gegenspieler finden und dingfest machen.

Als ich ihn bitte, einmal kurz die Toilette zu verlassen, damit ich rein kann, brummelt er unwirsch, geht aber nach kurzem Zögern. Mir ist klar, dass der leiseste Kontakt mit den Sensoren des Spionagegeräts einen Stromschlag auslöst. Das Gerät reagiert äußerst empfindlich auf Feuchtigkeit. Ein Hauch von Urin oder nur der Kontakt mit Hautfeuchtigkeit reichen aus und… Wumm! Aus diesem Grund kann ich die Geräte nicht beiseite stellen. Ich muss mich hier also ganz vorsichtig durchschlängeln.

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