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Die Hand des Geweyhten

Traum:
Einige vertraute Personen und ich betreten einen kleinen Ausstellungsraum. In einem Standregal liegen kleine Gegenstände. Ein minimaler Holzwürfel, an dessen Ecken Kleinigkeiten herauswachsen – beispielsweise ein winziges Füßchen und ein kleiner Engelsflügel. Die meisten halten diese Kleinigkeiten für bedeutungslos – ich bin nicht dieser Ansicht! Überzeugungskraft besitze ich hier offenbar nicht… ich fühle mich mit diesem Empfinden allein. Da tritt der Geweyhte von hinten an mich heran, legt mir sachte seine Hand auf die Lendenwirbel. Wärme durchströmt mich. Es ist eine Stelle, die in letzter Zeit wieder sehr schmerzt. Die liebevolle Berührung des Geweyhten, und die Wärme lösen diesen Schmerz etwas auf. Als ich mich dann im Raum hin und her bewege, begleitet mich die aufgelegte Hand des Geweyhten… Ohne Unterlass, wie ich überrascht erfahre. Immer wieder denke ich, dass mich die nächsten Schritte von seiner Hand entfernen könnten, aber es geschieht nicht. Ich fasse Vertrauen, spüre stilles Glück.

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