Home » Traumtagebuch » Alltägliche Radakrobatik in hessischer Stadt

Alltägliche Radakrobatik in hessischer Stadt

Traum:
Ich lebe erst seit kurzer Zeit in dieser mittelgroßen hessischen Stadt. Hier – im Zentrum, nahe am Marktplatz – herrscht zu dieser Zeit Berufsverkehr. Rechts von mir führen Treppen in eine Unterführung. Rechts der Stufen, direkt an der Wand, verläuft eine Rinne für Radfahrer. absteigen Diese ist gerade breit genug, um die Reifen aufzunehmen. Es ist verblüffend zu sehen, auf welch selbstverständliche und sichere Weise die Einwohner mit dem Rad in die Unterführung fahren. Ich glaube, ich könnte es nicht und müsste mein Rad schieben. Einige Jugendliche sind so verwegen, die Rinne hinab zu fahren und dann einfach den Absprung zu machen, um ein paar Meter tiefer zu landen. Allerdings scheint es hier etwas Übliches zu sein – es wirkt so selbstverständlich. Die andere Möglichkeit ist, am Ende einer Strecke mit dem Rad in der Luft eine Wende von 180° zu machen, dann in der nächsten tiefer liegenden Rinne zu landen, um in die entgegengesetzte Richtung weiter und tiefer zu fahren. Einige Erwachsene nehmen tatsächlich diesen Radweg um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Hui, das ist echt ein Ding! Ob es mir auch möglich wäre? Ob ich mich irgendwann, mit der Zeit, auf ähnlich selbstverständliche Weise mit dem Rad durch die Stadt bewegen werde? Ich kann es wirklich nicht einschätzen.

Tags: