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Erdbeertorte

Traum:

Seit einiger Zeit lebe ich in einem Gebäude nebenan bei meiner Mutter. Dies beinhaltet, dass ich regelmäßig in ihrem Haushalt nach dem rechten sehen und gegebenenfalls etwas reinigen muss. Gerade schaue ich mich in ihrem geräumigen Bad um. Es ist wirklich aufgeräumt und sauber. Nur noch einmal mit dem Lappen über das sanitäre Porzellan wischen und gut isses. Ich bin froh, dass es dieses Mal damit getan ist!

In der Küche angekommen, stelle ich eine halbe Erdbeertorte auf einem Campingtisch ab. Es ist eine sehr flache Torte, die ich bereitet habe. Mit einem Messer teile ich die Hälfte in Stücke. Es werden ungleiche Stücke, die zum Teil auch nicht keilförmig sind. Was zwar ungemütlich ins Auge fällt, worüber ich aber nicht weiter nachdenke, ist folgendes: im mittleren Bereich des Obstbodens befinden sich einige getrocknete Erdbeeren. Ihr Fruchtfleisch hat die Farbe von getrockneten Apfelscheiben. Irgendwie stört so etwas doch, oder? Das ist doch nicht richtig, nicht perfekt, oder? Dann wäre da noch das kleine Problem, einige Erdbeeren übrig zu haben. Es fehlen weitere Zutaten, um einen Erdbeerkuchen zu backen. Der suchende Blick in der Küche bleibt an einer Tüte Zwieback hängen, die unter der Dachschräge etwas im Schatten steht. Moina hat sie auch gerade entdeckt. Laut überlege ich: ich könnte etwas Zitronensaft auf den Zwieback träufeln – sozusagen als geschmackliche Basis – und die Erdbeeren oben drauf legen. Das gäbe dann kleine Erdbeerküchlein! Im gleichen Augenblick fällt mir ein – und meine Mutter spricht es noch vor mir laut aus – dass die Fruchtsäfte den Zwieback ruckzuck durchweichen würden. Es würde schnell alles zerfallen. Doch nicht so eine gute Idee… Hmm, dass mir nichts Besseres einfällt, nervt mich langsam… Denn so komme ich nicht weiter!

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