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Phallische Schnecke

Traum:
In einem weichen waldgrünen Raum. Mike und ein unbenennbarer Mann tauschen sich über ein Objekt aus, das sich vor wenigen Momenten materialisierte. Anfangs ist das eine Sache der beiden Männer und ich bleibe unbeteiligt. Doch als sich die beiden Männer etwas anderem zuwenden, nehme ich den Gegenstand zur näheren Betrachtung an mich… zögernd. Vermutlich ist es nicht dafür vorgesehen, dass ich es verwende. Ja, ich weiß noch nicht einmal, ob dieses Ding tatsächlich für derlei Zwecke vorgesehen ist, wie sie mir gerade in den Sinn kommen!

Es sieht aus wie ein Spielzeug für Frauen… aus Latex – hautweich und körperwarm, mit einem spürbar kräftigen Innern. Das Halbrund, das mit dem phallisch anmutenden Körper verbunden ist, ähnelt einem Schneckenhaus und lässt sich leicht herunternehmen. Im Körper ist eine runde Öffnung mit einem zahnradähnlichen Ring – die andere Seite der Steckverbindung. Meinem Empfinden nach hält das Halbrund nicht fest genug am Gegenstück. Zumindest nicht in Anbetracht der von mir in Erwägung gezogenen Verwendung. Inzwischen habe ich auch die Mechanik erkannt: Wenn man mit dem Schneckenhaus kippende Bewegungen macht, dann gleitet der Körper vor und zurück. Der Körper ließe sich also einführen, und mittels des Schneckenhauses könnte man reibende Bewegungen in Gang setzen. Ich überlege, dass es sinnvoll wäre, das Teil mit Gleitgel oder Vaseline einzureiben, um ein Wundwerden oder Entzündungen zu vermeiden.

Rand-Notiz:
Schneckie
Dies ist die Schnecke von meiner Fensterbank, die offenkundig inspirierend wirkte – es war mir nicht bewusst.
Ja, und dieser Traum kam, nachdem ich mich fragte, ob ich mir langsam Sorgen machen muss, weil ich so selten ganz eindeutige sexuelle Träume habe.

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