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Licht im Stillen Frieden

Traum vom 18. August 2006
Frühe Morgenstunden im Stillen Frieden. Ich komme aus dem Haus, in dem die Geweyhte lebt. Die Umgebung ist in eine geradezu märchenhafte Stimmung getaucht – atemberaubend… Feiner Dunst liegt wie ein Schweigen über dem Land. Die nahende Dämmerung zeichnet dunkle Tannensäume in den unbefangenen Himmel. Einige Menschen sind unterwegs. Gewiss um ebenfalls dieses ungewöhnliche Licht zu erleben. Als ich mich umschaue, sehe ich Sonnenlicht in den Garten der Geweyhten strömen. Es färbt den Dunst warm und golden. Die Ausstrahlung dehnt sich aus. Golden die Dämmerung am Horizont. Niemand von uns wagt ein Wort zu sprechen, um diesen Zauber nicht zu brechen. Eine Kindergartengruppe kommt mir entgegen – zwei Betreuerinnen mit den Kleinen. Sie halten Laternen in den Händen. In keinem der Lampions brennt ein Licht – ganz bewusst wurde an diesem Morgen darauf verzichtet.

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