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Kellerwasser steht bei Normalnull

Traumszene:
Bis zu diesem Traumzeitpunkt ging es um Details, die den Ein-/Auszug aus der Wohnung betrafen, die ich aber nicht mehr konkret erinnern kann. Daraufhin verlasse ich ein Gebäude und trete in einen Bereich hinaus, der gewisserweise ein behütetes Gefühl vermittelt, weil es noch zum Wohngrund gehört.

Die beiden Hausverwalterinnen sitzen in der Nähe des mehrstöckigen Wohnhauses an einem Tisch unter freiem Schönwetter-Himmel. Es werden noch Einzelheiten besprochen. Einige Farbflecken wurden gesichtet – bei wem und wo auch immer. Jedenfalls rate ich: „Einfach einen feuchten Lappen auf die harten Farbflecken legen und ein Weilchen einweichen lassen. Dann lässt sich das gut entfernen.“

Ein paar Schritte nach links stehe ich – in der Funktion einer Sachberaterin – vor einem weißen mehrstöckigen Wohnhaus. Mit einer imaginären Person bespreche ich den idealen Wasserstand in Kellerräumen. Ideal ist es, wenn der Wasserstand in Kellerräumen bei Normalnull liegt. Normalnull heißt: das Wasser steht in dem Raum bis etwa vierzig Zentimeter unter der Zimmerdecke. Der Freiraum nach oben dient dazu, die phasenweise mögliche Ausdehnung des Wassers aufzunehmen. Dieser Sicherheitsabstand dient also dem Schutz vor Wasserschäden. Wie ich sehe, entspricht der Wasserstand des vor mir liegenden Kellerraumes diesem Ideal. Ruhig steht das klare Wasser bis Normalnull. Alles paletti.

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