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In all meinen Träumen

In den letzten Tagen fehlt mir das Verknüpfen der Träume untereinander – aus Mangel an ähnlichen Träumen oder bestimmten ähnlichen Symbolen ist es mir nicht möglich. Einerseits überlege ich, ob ich derzeit einfach blind für Zusammenhänge bin? Oder ist es so, dass sich gerade das zentrale Thema meiner Träume wandelt? Nein, letzterer Gedanke entspringt wirklich nur der erfolglosen Ausschau nach Verbindungen. Ansonsten nehme ich in der letzten Zeit sehr wohl ein zentrales Thema wahr, das ich allerdings nicht konkret beim Namen nennen möchte. Denn mir ist noch unklar, worum es geht – also was genau es mit mir zu tun hat… ob es bedenklich ist, und ich mich schämen würde. Ich befürchte auch, dass jeder Außenstehende dies deutlicher und viel früher als ich erkennen könnte.

So hängt mir noch der letzte Traum vom Morgen nach… Ach, und ein Gähnen überkommt mich… all diese Träume, die sich so banal lesen lassen – einerseits. Auf der anderen Seite dann dieser Hinweis im letzten Traum, der mich offenen Mundes aufmerken ließ… “Es gibt etwas in Deinem Leben, das sich in all Deinen Träumen wiederfindet.” Oh! Ja? Das kann ich, auch nach längerem Nachdenken, gar nicht erkennen?!

Wenn es so ist, es diesen gemeinsamen Nenner gibt, dann müsste es einen deutlichen roten Faden geben, der alle – wirklich alle! – Träume miteinander verbindet. Und genau dafür scheine ich blind zu sein.

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