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Äugelein vom Mariandl

Traum:
Morgens beim Aufwachen – ein breites Bett mit frischer weißer Bettwäsche, kuschelig und warm. In der Mitte liegt mein Kind, ein etwa zwölfjähriger Junge. So spüre ich es im Rücken. Auf der anderen Außenseite liegt Klausbernd – ebenfalls mit dem Rücken zur Bettmitte, so wie ich. Als der Junge aufsteht und das Bett verlässt, rutsche ich näher zu Klausbernd. Irgendwer sagt zu mir, dass Klausbernd doch gar nicht wissen könne, wer da jetzt neben ihm liegt. Ehe ich darüber nachdenken kann, dreht sich Klausbernd um, legt den Arm um mich und gleitet mit seinem Zeigefinger über mein Auge. Vorsichtig fühlt und zeichnet er die Lidränder mit der Fingerspitze nach… „Das sind doch die Äugelein vom Mariandl.“, sagt er liebevoll. Unser Beisammensein hat etwas Selbstverständliches. Dennoch bin ich überrascht, dass ich ihm offenbar so vertraut bin.

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