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Wind Wind

Traum:
Ein Raum für Gäste am Morgen. Soeben nehme ich ein Empfangsgerät von einer Kommode hoch – es hat die Funktion eines Handys, ähnelt von der Größe her aber einem Kofferradio. Auf dem grauen Display wird der Empfang signalisiert. Und zwar in Form von herabrieselnden schwarzen Pixel. Dazu blinkt das Wörtchen „Wind“ auf. Im Hintergrund ist eine angenehm weiche und leise Kling-Klang-Melodie zu hören. Das ist schon alles, und ich ersehe daraus, dass der Empfang an diesem Ort nicht sonderlich gut ist.

Ich gehe nach nebenan in das sehr kleine Gästezimmer, in dem ich diese Tage untergekommen war. Durch das niedrige Fenster sehe ich, dass ein Gast, der gleichzeitig mit mir in diesem Haus weilte, aus dem Gastraum hinaus auf die Terrasse tritt. Das Empfangsgerät dudelt inzwischen volltönende Musik. Und ich hoffe, der Mann fühlt sich nicht gestört, von der Musik am frühen Morgen! Vielleicht könnte ich es leiser machen.

Mein Blick fällt erneut auf das Gerät, aus anderem Blickwinkel. Nun wirkt es von der Form her wie eine schwarze Korbtragetasche – interessant. Auf dem breiten bandartigen Display sehe ich immer wieder das Doppelwort „WindWind“ aufleuchten. Das erlebe ich als berührend und bemerkenswert und…

…ich werde geweckt.

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