Home » Traumtagebuch » Der Lauscher an der Wand

Der Lauscher an der Wand

hört seine eigene Schand

Mir träumte, ohne dass ich es noch erinnern könnte. Erst hier und jetzt beginnt die Erinnerung:

Ein eher privater Raum, in dem ich zu Gast bin. Bis eben muss ich geschlafen haben, denn ich fühle mich frisch aufgeweckt, trage ein loses Shirt bis über die Knie, das ich angenehm auf der noch schlafwarmen Haut spüre. Mit einer Zeitung unterm Arm betrete ich einen schlichten Wohnraum. Wilma und Mary sind hier, und gerade im Begriff, in einen abgeschlossenen Raum nach nebenan zu gehen. Dort wollen sie in Ruhe – ohne mich – über mich sprechen.

Ich sage zu den Beiden, dass ich währenddessen hier im Raum bleiben und die Zeitung lesen will. Dabei könnte ich dann gut ihr Gespräch belauschen. Daraufhin lachen Wilma und Mary leise. Marys Augen blitzen vor Vergnügen bei der Vorstellung, dass ich ihnen lausche. Naja, ich will mal nicht so sein, werde es wohl doch nicht tun. Hmm verdammt, außerdem muss ich schon wieder pinkeln. Wie ungewöhnlich und aufffällig, den ganzen Morgen lang muss ich immer wieder pinkeln! Wenn das so weitergeht, dann ist eine Erkältung unausweichlich.

Verwandte Träume:
Mary und Wilma mal wieder. Mary reagierte kürzlich schon einmal auf ähnliche Weise auf eine Aussage von mir: Braut mit Arschgeweih

Tags: