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Feuerinseln im Großelternhaus entzündet

Traum vom 19. Juni 2006
Im Dunkel der Nacht. Ich betrete das Großelternhaus. Wie immer, wenn mein Weg mich hier unvorhergesehen vorbeiführt, finde ich das Haus in einer unvertrauten Stimmung vor. Einige junge Menschen kann ich wahrnehmen. Sie hocken grüppchenweise in kleinen runden Lichtkapseln überall im Raum – so als würde ein sanfter Spot auf sie geworfen, ohne dass sie es bemerken.

Innerhalb und außerhalb der Grundmauern habe ich in Abständen kleine Feuerstellen entzündet, deren kleine Flammen lodern. Nun wäre es soweit, diese kleinen Feuerstellen auch im Hausinnern zu entfachen. All die kleinen Feuerstellen werden sich bald – so ist es das Ziel – zu einem großen Brand vereinen, um das Haus nieder zu brennen. Ich zögere… aus gutem Grund: Ich stehe mittendrin, wenn ich die Innenfeuer entzünde. Das heißt, wenn ich es tue, werde ich auch mich selbst verbrennen. Und genau diese Tatsache ist etwas, bei der ich nicht sicher bin, ob das wirklich so sein soll.

Rand-Notizen:
Einfall beim Aufwachen: Zünde das Licht der Liebe an mit deinem Leben.