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Mein Phallus

Traum vom 24. August 2009

Ein Raum von bemerkenswerter Weite in alle Richtungen. Einige Menschen halten sich hier auf. Viel Freiraum für alle.

Mike und ich liegen nebeneinander auf dem Boden, so als wären wir in einem Bett. Ich spüre starke Erregung, geradezu unangenehm. Es wird auch nicht besser, als Mike aufsteht und geht. So liege ich da, winde mich innerlich unter diesem Druck. Es sind halt die anderen Menschen im Raum, deren Anwesenheit mich davon abhält, mir Erleichterung zu verschaffen. Ich spiele aber mit dem Gedanken, so unerträglich ist es. Da bemerke ich meine Erektion. Mein Phallus – hart, fleischig, schwer – schiebt sich anschwellend immer weiter zum Bauchnabel hoch, rutscht dann leicht nach links und rutscht in der Taille zur Seite. Deutlich spüre ich sein Gewicht auf mir liegen. Er fühlt sich gut an. Es fühlt sich gut an, ihn so stark und schwer zu spüren.

Mike kehrt zurück, legt sich zu mir. Ich bin für Sex. Am besten sofort. Doch ihn beschäftigt eine ernste Angelegenheit und er beginnt ein sachliches Gespräch, das mein Interesse weckt. Meine Erektion lässt nach, zieht sich zurück. Ich schaue an mir hinab, sehe meinen Phallus kleiner und kleiner werden. Mein Blick fällt auf Mikes Schamlippen… nur noch eine kleine Beule an der Innenseite seiner linken Schamlippe kündet von der Erektion. Schließlich ist auch die Beule zurückgegangen. Ein kleiner roter, etwas wunder Fleck bleibt an der Schleimhaut zurück. Ich vermute, ich habe etwas zu kräftig gerieben.
Welch Linderung! Der Druck ist weg. Das ist aber auch eine faszinierende Angelegenheit.

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