Home » Traumtagebuch » Der Schwarze ist mir auf den Fersen

Der Schwarze ist mir auf den Fersen

Traumfragment vom 16. Juni 2006: [...] Ein Raum mit halbhohen Wänden, ohne Dach, ein Durchgang, einander gegenüberliegend je ein Brett an der Wand zum Sitzen. Gerade eilte ich hinein, setzte mich auf eine Wandbank. Der Schwarze stürmt mir hinterher, nur wenige Schritte entfernt. Noch hält er außerhalb des Raumes inne, aber er hat gesehen, dass ich mich hierher setzte – wie in einen Schonraum. Etwas außer Atem und mit ausholenden Gesten fordert er ein, mich endlich küssen zu dürfen! Schließlich laufe er mir schon seit Tagen hinterher. Ja, klar. Ich stehe auf, versuche ihn mit gleichmütigen Antworten zu beruhigen: „Nee, heute nicht – nun warte doch erst mal ab!“ Vielleicht kann ich ihn aufhalten, bis ich die ganze Situation in aller Ruhe (ein)ordnen kann. [...]


Tags: ,