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Mein Phallus II

Traum vom 27. August 2009

Wilma, Mike und ich führten bis eben ein angeregtes Gespräch, bei dem es sich um Geschlechtsmerkmale drehte. Dabei war ich mir meiner weiblichen Scham natürlich völlig sicher und verallgemeinerte meine Wahrnehmungen relativ unreflektiert.

Am Ende unserer Unterhaltung trete ich zwei oder drei Schritte zurück, sehe dann mich selbst vor mir stehen. Sehe mich von der Seite. Anfangs glaube ich nicht, was ich eigentlich sehen müsste und amüsiere mich ein wenig über den unerwarteten Anblick: Mein Venushügel wölbt sich offenbar so deutlich vor, dass es von der Seite ausschaut, als habe ich ein männlichen Geschlechtsteil. Nee nee, das liegt sicherlich an der Unnerbüx, deren Stoff vorne so reichlich ausfällt. Kurz der Hauch des Gedanken, dass Wilma dies so sehen könnte. Aber ich beruhige mich gleich damit, dass es gleich, wenn ich erst einmal die Jeans angezogen habe, wieder ganz normal aussehen wird. Nein, etwas anderes will ich erst gar nicht denken. Was soll das auch, kann ja nur eine optische Täuschung sein.

So, die Jeans ist angezogen, aber das, was ich gerade sah, lässt mir nun doch keine Ruhe und ich greife durch den Hosenbund in den Slip. Naja, da ist schon was greifbar: fest, fleischig, warm. Vielleicht ist meine Klitoris angeschwollen? Das kann ja – so habe ich mal gesehen – eine ausgeprägte Schwellung verursachen. Hmm…. wenn ich ehrlich bin, so spüre ich inzwischen ganz klar, dass ich einen kräftigen Stab in der Hand halte. Und das fühlt sich sogar richtig gut an, wenn mir nicht gerade dämmern würde, warum Wilma mich vorhin so merkwürdig und wortlos betrachtet hatte, als mein Unterleib noch nackt war. Wie peinlich! Während ich nichtsahnend und voller Überzeugung von meiner weiblichen Scham sprach und mich regelrecht darüber ausbreitete, hat sie längst gesehen, was ich nicht wusste: ich verfüge eindeutig über männliche Potenz!

Mein anfänglicher Widerwillen, der diese Erkenntnis begleitet, legt sich schnell. Ich befühle mein männliches Geschlecht und verspüre Wonne, Wohlbefinden, Aufgehobensein. Ich fühle mich in mir so richtig heimisch. Ich mag dieses warme Gewicht im Schoß. Ich begreife ihn, seine Stärke und vor allem, dass er wertvoll ist. Ja, immer mehr erfüllt mich das Gefühl von Liebe, wenn ich meine Männlichkeit spüre.

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