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Schwerhörige Angestellte bei Jobsuche auf Elba

Traum: Nach einem gemütlichen Zusammensein mit Plaudereien brechen wir auf. Ilva hat eine Idee, wo ich hier auf Elba vielleicht einen Job bekommen kann. Es gibt da einen Baumarkt am Rande eines Ortes.

Später Nachmittag – Sonnenschein. Wir fahren mit dem Auto einen Schotterweg entlang, kommen schon bald beim Betrieb an. Obwohl es Tag ist und die Sonne scheint, wirkt es so, als käme das Licht durch einen leicht abdunkelnden Filter. Als wir vor dem Haus am Wegrand halten, kommt ein mittelblonder Hund von dort gelaufen und springt sogleich an der Beifahrerseite hoch. Wegen der Wärme sind alle Fenster geöffnet und ich fürchte, der Hund will ins Auto eindringen und uns beißen. Der Hund freut sich über unseren Besuch, ist neugierig, und nur deswegen so springlebendig. Als ich das einordnen kann, steige ich angstfrei aus. Eine gewisse Beunruhigung bleibt.

Ein paar Einheimische stehen vor dem Haus und unterhalten sich. Eine leitende Angestellte tritt aus dem Haus, kommt her. Als wir sie darauf ansprechen, dass ich einen Job suche, scheint sie es gar nicht richtig zu hören, denn sie reagiert darauf nicht.

Wir betreten zusammen das Gebäude, und ich stelle überrascht fest, dass dies hier gar kein Baumarkt ist! Es ist eine Gastwirtschaft und die Angestellte ist hier Kellnerin. Soweit ich es erkennen kann, war kurz vorher eine Reisegesellschaft im Lokal – es wurde gerade alles wieder gereinigt und gerichtet.

Am Tresen. Wir stehen vor der Bierschwemme. Diese hat ein bemerkenswertes Gefälle. Bei dem Anblick verstärkt sich mein unangenehmes Gefühl, vor allem wenn ich mir vorstelle, hier zukünftig arbeiten zu müssen! Kaum zu glauben, dass die Gläser und Tassen auf dieser schrägen Edelstahlfläche nicht ins Rutschen kommen. Zumindest dürften die Getränke über den Rand laufen. Die verbliebenen Kuchenkrümel, die ich als ebenso störend empfinde, wischt die Kellnerin in diesem Augenblick mit einer nebensächlichen Handbewegung fort.

Nochmals versuchen wir mit der Kellnerin zu klären, ob hier noch ein Job frei ist. Sie überhört dies offenkundig noch einmal, sie reagiert wieder nicht. Ich dränge nicht… die Vorstellung hier zu arbeiten, macht mich schon jetzt ganz unglücklich.

Rand-Notizen:
Die Angestellte erinnert mich an

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