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Baby in Präsenttütchen

Traum vom 25. August 2009

Ziemlich in Eile. Es ist wohl noch einiges zu erledigen. Aufbruch. Ich flitze in die halbdunkle Ecke, greife ein kleines Präsenttütchen und frage meine Nichte: „Ist das Baby drin?“ Sie zuckt mit den Schultern. Ich schaue hinein. Kann zwischen dem Kleinkram so auf die Schnelle kein Baby entdecken. Hah, doch! Da! Gerade sah ich sein Gesichtchen! Nun aber fix raus, das Tütchen mit Baby auf dem Gepäckträger befestigt und dann los. Doch vor dem Gebäude muss, gemeinsam mit anderen Passanten, eine breite Straße samt Straßenbahngleisen und Blumenrabatten überquert werden. Das bedeutet, ich muss das Fahrrad steil hinauf schieben, um über die Schienen zu kommen. Es sind Treppen mit einer kleinen Fahrrinne. Mein Fahrrad steht sehr schräg. Niemand hilft mir! Wie leicht könnte das Baby aus dem Tütchen fallen! Erst als ich das Rad die letzte Treppe abwärts schiebe, greift eine Frau hilfreich ein. Meine Bewegungen sind von unnötiger Hast gekennzeichnet.

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