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Erdbären

Traum vom 25. Mai 2006: Ilva ist bei uns zu Besuch. Wir sitzen draußen vor einem Hang – hinter dem Haus meiner Eltern, im Garten. Ich erzähle von unserer Erdbeerpflanze. Daraufhin schaue ich interessiert über den Erdrand, oben am Hang, in das Beet hinein. Zu meinem Erstaunen hängen viele Früchte dran! Entgegen meiner geäußerten Vermutung wurden sie auch nicht von den Vögeln wegknabbert.

Mit einem Ausruf der Überraschung pflücke ich einige der Früchte. Mir fällt dabei das weiche weiße Fell auf, dass die Erdbeeren umgibt. Es irritiert mich ein wenig, weil ich es so nicht kenne; aber nicht in dem Ausmaß, dass ich dem weitere Gedanken schenke.

Mit einer Handvoll dieser fellweichen Erdbeeren gehe ich in die Waschküche, um sie abzuspülen. Dort drinnen steht eine Gartenmutter und macht mit neutraler Stimme auf etwas aufmerksam: „Sie sind noch nicht reif!“ Ja, so ist es, mir war es auch erst auf dem Weg hierher aufgefallen, dass durch das weiche Fell noch stellenweise ein helles Grün durchschimmerte.


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