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Spiritus

Traum vom 27. August 2009

Ohne Traumerinnerung aus dem Schlaf steigend… dann höre ich meine, innere Stimme sagen: ‘Da war doch was mit dieser spirituellen Flüssigkeit.’ Schwupps, war der Traum doch noch da.

Ein Uniformierter – vielleicht ein Major – und seine gepflegte Hippie-Freundin betreten den Bioladen um eine Bestellung abzuholen. Da ich auch gerade hier bin, kann ich den beiden voller Freude mitteilen, dass die Bestellung tatsächlich eingetroffen ist. Mit wenigen Schritten bin ich im Lager und wieder zurück.“Bitte sehr, hier ist es!“ Dann gehe ich weiter nach rechts in die lichte Abteilung zu Angelique.

Als ich nur wenig später in den Eingangsbereich – mehr im Zwielicht liegend – zurückkehre, hat das Paar den Karton bereits ausgepackt. Beide sind total happy darüber, ein so hochwertiges Erzeugnis erhalten zu haben. Eine Flasche, mich von der Größe her überragend (mindestens 1,70m), das klare Glas feucht beschlagen; bauchig mit einem langen schmalen Flaschenhals. Ein hübsches Etikett das von Selbstgemachtem zeugt. Der Inhalt der Flasche könnte etwas Spirituoses… könnte Weingeist, vielleicht Champagner sein – honiggolden die Flüssigkeit. Gutgelaunt biete ich dem Paar an: „Sie können ja gleich hier kosten!“ Daraufhin gehe ich wieder zurück zu Angelique. Gut gelaunt – ein guter Tag.

Nur wenig später kommt der Uniformierte und teilt uns mit: „Die Flasche ist zu groß, um sie mit bloßen Händen heimzutragen. Ich möchte sie zurückgeben.“ Ich schlage die Hacken zusammen, salutiere und sage mit harter Stimme: „Jawohl ja!“ So gehört es sich bestimmt, wenn man einem Uniformierten einen Wunsch erfüllen möchte. Als er den Laden verlässt, rufe ich ihm hinterher, dass sich für den Transport der Flasche doch sicher eine Lösung finden ließe.

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