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Hinter(n)sinnig

Mir träumte… Einige Leute und ich gehen in ein offenes Gebäude. An diesem Ort gibt es nähere Informationen zu einem erst kürzlich bewusst gewordenen Ereignis. Als wir die Diele betreten, erscheint in Augenhöhe ein dunkelrosa weicher Luftballon. Dieser ist auf die Hälfte seines ursprünglichen Volumens zusammengefallen ist. Das gekräuselte Mundstück weist in unsere Richtung. Mir fällt sofort die Ähnlichkeit mit einem Anus auf. So ist es auch gemeint; es soll die Thematik symbolisieren.

Wir befinden uns nämlich im Wohnhaus des Malermeister-Ehepaars. Die Beiden pflegen seit langer Zeit ihre bettlägerige, uralte Mutter. Ein Hinweis kommt: das Thema wird ebenfalls im Internet beleuchtet. Und zwar unter gemein.de – ist dies etwa hinter(n)sinnig gemeint?

Ich gehe weiter in ein altes Zimmer mit hohen Fenstern. Es liegt im kühlen Halbschatten der vor dem Fenster stehenden hohen Bäume. Die Wände am Fenster sind rundlich geschwungen und höhlenartig ausgebuchtet. Ornamente die in dünner Schicht aufgetragen sind, erzählen von Vergangenheit. Es haften Reste von krümeliger Gartenerde an der Wand. Der letzte gehaltvolle Regen spülte diese in den Raum. Ein Mann – es ist Herr Sehpferd – kommt an meine rechte Seite und weist mit dem Finger auf die Erdkrümel an der Wand: ich sollte einen feuchten Lappen nehmen und alles reinigen. Ich werde es tun – sowieso, denn ich bin die Haushaltshilfe in diesem Haus.

Rand-Notiz:
Durchaus möglich, dass dieser Traum unter anderem auch durch diesen Beitrag von Zonebattler ausgelöst wurde.

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