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Moinas erster Schultag

Traum: Milde Sonnenwärme an einem Vormittag im Sommer. Einige Verwandte sind zusammengekommen, um Moina an ihrem ersten Schultag zu begleiten. Die Stimmung ist feierlich und mailuftig. Am Rande einer sanft geschwungenen Grünanlage ist eine kleine Bahn mit offenen Wagen, in denen die Erstklässler mit ihren nächsten Angehörigen sitzen. Die anderen Verwandten säumen den Weg an der kleinen Bahn. Alle tragen weiße Kleidung aus leichtem Stoff. Da die Sonne durch das Grün der Bäume fällt, wirkt alles licht und leicht – wie vom Licht durchschienen.

Moina sitzt in einem der vorderen Wagen, ich in einem der hinteren, als die Fahrt zum Ort der Einschulung beginnt. Schade, dass niemand singt, denn dieser Tag ist doch etwas Besonderes! Mit heller Stimme beginne ich zu singen, woraufhin die anderen im Wagen mit einstimmen. Der klare und helle Gesang ist schön, das Mitsingen bereitet Freude. Nur… ich kann den Text nicht. So singe ich zwar mit, kann aber nur dieses oder jene Wort klar herausbringen – ich hoffe, dass es niemand der anderen bemerkt. Mir geht es darum, dass dieser Tag für Moina schön wird. Die Bahn fährt über einen sanft geschwungenen Hügel zwischen leuchtendem Grün. Der überwiegende Teil der Mitfahrenden singt nun immer weiter – was der ganzen Stimmung etwas wohltuend Heiteres und Klares gibt.

Dann stehe ich am Ende der Bahn; neben mir ein bekannter EDV-Dozent. Als wir die Bahn über den Hügel kommen sehen, wirkt der EDV-Dozent mit einem Male besorgt, hat so eine Ahnung, als könne Moina die Treppe am Ende der Bahn hinunterstürzen. Moina erscheint bald auf den Stufen, und fliegt dann tatsächlich die Treppe hinunter. Ich strecke die Arme aus und kann sie unversehrt auffangen.

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