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Launen-Haft

Traum vom 20. August 2009

Ein schmaler kleiner Flur – Fußboden, Seitenwände und Decke aus gebürstetem Edelstahl. Zu beiden Schmalseiten je eine Wohnungstür, die fahrstuhlgleich mit edlem Surren auseinander gleiten. Zwei Wohnungen also, von hier betrachtet. Doch eigentlich führen beide Eingänge in ein und dieselbe Wohnung. Es gibt nur einen Unterschied; je nachdem, durch welchen Eingang man eintritt, sieht man sich im Innern der Wohnung eine völlig gegensätzlichen Grundstimmung der Bewohnerin gegenübergestellt: Einerseits eine positive, das Leben bejahende Haltung verbunden mit Lebensfreude und Offenheit (Eingang links). Andererseits eine miesepetrige Einstellung, die sich in genervten Reaktionen und unlustigen Aktivitäten bemerkbar macht (Eingang rechts).

Zwischen diesen beiden Wohnungstüren bewege ich mich schwerelos im Zeitlupentempo hüpfend hin und her. Bin guter Dinge; alles easy und so. Das liegt sehr wahrscheinlich an dem Kinderschwimmring – Oberseite in Pink, Unterseite aus transparentem Material – den ich um die Taille trage. Denn dieser Schwimmring gibt diese wunderbare Leichtigkeit. Macht echt Laune, diese Hüpferei zwischen hier und dort.

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