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Am Hirschgraben und Kathedrale

Traum vom 13. Dezember 2009

Ein kleiner Raum ohne Fenster. In der Mitte ein Tisch, an dem ein Mann sitzt, der konzentriert arbeitet. Vor ihm ist ein Traumlandkarte ausgebreitet – diese ähnelt einem hochwertigen Spielbrett in Erdtönen bedruckt. Ich kann nicht genau erkennen, ob es sich um eine Deutschland- oder Europakarte handelt. Jedenfalls markiert der Mann darauf, welche Orte er während seiner Traumreisen besucht. Dazu piekst er ein ein ausgestanztes Kärtchen an betreffenden Ort. Diese Kärtchen sind relativ gleichmässig über die ganze Karte verteilt. Die Kärtchen sind mit einem Symbol versehen, das einen bildhaften Hinweis auf den jeweiligen Ort gibt. Unter dem Symbol findet sich ein Punkt in Rot, Gelb oder Grün. Die Farben geben Hinweise darauf, für wie bedeutungsvoll der Mann die jeweiligen Ort hält. Grün ist besonders wichtig, Rot eher weniger bedeutungsvoll (oder waren die Farbzuordnungen umgekehrt?)

Zwei dieser Symbolkärtchen erkenne ich genauer. Ein Kärtchen mit Kathedrale, ein anderes mit einem Geweih – beide mit grünem Punkt. Die Kathedrale markiert einen Ort in der Altstadt, wie ich vermute. Das Kärtchen mit dem Geweih steckt südöstlich von der Kathedrale und markiert eine Straße; diese hat den Namen ‘Am Hirschgraben’. Hm, Hirschgraben… ein Name, der beim Aussprechen wie mürb-krosses Holz auf der Zunge zerbricht.

Straßennamen:
Großer Hirschgraben – Frankfurt (PDF)

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