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Pastrami

Traum vom 31. Juli 2009

Die Griechin zeigt dem älteren rumänischen Ehepaar alle Räume der Einrichtung. Das Ehepaar weiß nun, mit welchem Aufwand eine Reise in die alte Heimat verbunden ist. An dieser Stelle gibt die Griechin einen gutgemeinten Hinweis: „Natürlich können Sie ihre Verwandten auch hierher einladen. Sie ersparen sich eine Menge Aufwand.“
Ich finde es sinnvoll, dass die Einrichtung auch während der Ferien der Nutzung frei steht.

Im nächsten Augenblick halte ich eine der, gerade ins Bewusstsein gerufenenen, landestypischen griechisch-rumänischen Wurstwaren in der Hand: Pastramischinken. Ich öffne die Packung… sehr saftig aussehende Scheiben verströmen einen aromatischen Duft. An und für sich ein appetitanregender Geruch, doch im Moment erscheint er mir so deplatziert, dass mich der Geruch sogar ein wenig anwidert.

Währenddessen weist die Griechin zu einem großen runden Tisch – Stammtisch ‘Verrückt’ – und erklärt dem Ehepaar, dass sie ihren Verwandten dort das Essen servieren könnten. Daneben steht noch ein weiteres rundes Tischchen. Dort sitzen jene, die für die gute Verpflegung der Verwandten Sorge tragen. Der etwas beleibte Rumänen-Ehemann und ein anderer Rumäne, der ihn begleitet – beides gemütliche Naturelle – nehmen am Stammtisch Platz.

Ich überlege… was den Aufwand anbelangt… so denke ich, dass dieser bei dieser vorgeschlangenen Variante keineswegs geringer ist.

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