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Mah-Jongg

‘Mein Junge’ - Traum vom 3. Januar 2010 – [September]

Ein Innenraum ohne Fenster und Beleuchtung. In der Mitte ein stabiler Tisch auf dem Mahjongg aufgebaut ist. Der Tisch, die Spielsteine… sie leuchten aus sich selbst heraus. Die Spielsteine sind wunderschöne Ziegel aus hellem Stein, sorgfältig mit Symbolen bemalt und zu einer aus dieser Nähe nicht zu erkennenden Figur ausgelegt, die einige hohe Türme beinhaltet. Ich sitze davor. Mir gegenüber am Tisch die Ältere, nur zu hören, wie sie davon erzählt, dass Frau ‘Sowieso’ sich nicht ausreichend um ihren kleinen Jungen kümmere. Immer wieder aufs Neue ereifert sie sich darüber, wie nachlässig diese Frau ‘Sowieso’ sei, was sie für ein Mensch ist und so fort. Mich ärgert es, dass die ganze Energie in diese Ablästerei gesteckt wird und sage: „Schluß jetzt! Es bringt nichts, sich über die Mutter aufzuregen und sie schlecht zu machen; davon wird der Junge nicht satt.“ Wir müssen dem Jungen die Aufmerksamkeit zukommen lassen. Ich nehme einen Spielstein. Das Symbol eines Fisches ist darauf – dieser Stein repräsentiert den kleinen, etwa fünfjährigen Jungen. Ich überlege ein wenig, finde aber rasch einen Platz, an dem ich den Stein ablegen kann. Zwischen einem sehr hohen Turm aus Steinen und einem sehr flachen aus nur drei Steinen ist eine Lücke. Kaum habe ich den Fischstein in die Lücke gelegt, dem Jungen also seinen Platz gegeben, da löst sich der Stein mit einem Sternenglimmern auf.

Lahun P'et

Traumpfade:
Lebensbaum – Aussaatprogramm 2010
Zu ‘Lahun P’et’ fand ich via Google dieses; demnach heißt es „Zehn Opfer“ und bedeutet: Gott der Menschenopfer. “Die punktartige Bemalung seines Körpers stellt die abgezogene Haut eines Gefangenen dar, welche er sich übergestreift hat.”

Links:
Maya-Kalender
Der Maya-Lebensbaum

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