Home » Traumtagebuch » Unnötige Duplikate im System

Unnötige Duplikate im System

Traum vom 15. Januar 2010

Im Haus der Älteren. Rick hat irgendwie erfahren, dass ich diese Tage hier bin und kommt um mich zu sehen. Wir plaudern. Er zeigt sich ein wenig verliebt, zuvorkommend und rücksichtsvoll. Nebenbei mache ich Ordnung auf dem Desktop meines Netbooks. Ich habe nämlich bemerkt, dass ich versehentlich Kopien von Musikdateien angelegt habe, diesen dazu noch einen total langen Dateinamen gegeben habe, der eine Unzahl von Punkten enthält, so dass der Name einer markierten Datei nicht einmal auf den Bildschirm passt. Überhaupt ist die Ordnung eine andere als gewohnt. Die Inhalte der Festplatte, die Ordner sind auf dem Desktop wie auf einer Landkarte angeordnet. Sie nehmen ihren Platz ein, was dazu führt, dass einige Dateien total ineinander verschachtelt und gestapelt platziert sind. Dazu also die doppelten Dateien auf einer Festplatte mit relativ wenig Speicherplatz. Ich muss das jetzt löschen. Gar nicht so einfach den Überblick zu bewahren, wenn ein langer Dateiname sich über die ganze Ansicht legt… Außerdem besteht bei meinem hochempfindlichen Touchpad immer die Möglichkeit, völlig unbemerkt weitere Kopien zu erstellen. Also Obacht geben!

Nach einer Weile ist die Zeit gekommen, für heute Abschied zu nehmen. Ich begleite Rick vor die Haustür. Da niemand im Haus ist und ich keinen Schlüssel habe, achte ich darauf, dass die Haustür nicht zufallen kann. Stelle zu diesem Zweck einen greifbaren Gegenstand an den Türrahmen. Traue mich aber nicht raus, weil der Gegenstand zu klein und zu leicht erscheint. Die zufallende Tür könnte ihn beiseite schieben und dann stehe ich doch draußen. Außerdem könnte mir Anna dazwischen kommen.

Die Älteren sind zurück. In der Küche. Beide sind weinerlich, beklagen allerlei, jammern über Kleinigkeiten, heulen schließlich ohne Ende, während sie in der Küche umher räumen. Es nimmt kein Ende. Das ist ja nicht auszuhalten! Die Ältere beklagt dann, dass ich nicht die richtigen Schalen gebrauchte. Ja Himmel, wie denn bei der Fülle der Möglichkeiten hier!

Tags: