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Viel Wind um nichts

Traumrest vom 22. Januar 2010

[…] In meinem Haus einige Räume nebeneinander. Blick zu diesen zum Gang hin den Augen offenen Räumen, in denen jeweils ein Gast untergebracht ist. Unter anderem Rick, der aufgebracht schimpfend in seinem Zimmer umher springt, da ich in den benachbarten Zimmern ebenfalls Gäste untergebracht habe. Rick meint, dadurch in seiner Ruhe gestört zu werden. Vor dieser Szenerie hängt ein Windspiel aus ovalen eierschalenfeinen Muschelplättchen, die meerjungfrauhellblau und perlmuttern schimmern. An Fäden, in mehreren Reihen nebeneinander hängen die krispelfeinen Plättchen und geben ein ganz leises Klingen ohue Nachhall…, als ich sie schüttele… Vermutlich wegen dieses Windspiels macht Rick diesen Aufstand. So geht es hier um Wertvolles, das trotz seiner zarten Schönheit und zurückhaltenden Klanges so viel Unruhe ins Haus bringt. Es macht mich wütend und ich rufe ihm spöttelnd zu: „Jaa… duuu!! Ganz klar, dass du wieder herumspinnen musst!“ … Der soll erst einmal zur Ruhe kommen! Die hauchfeinen Muschelplättchen sind Eisbonbons, die knispelnd zersplittern, wenn man hineinbeißt. [...]

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