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Kehraus und Sternsinger

Traumrest vom 23. Januar 2010

Eine nette Feier in einem weißen Raum. Auch Da Vinci ist mit seinen Kindern meiner Einladung gefolgt. Ein leicht außerirdisches Gefühl von Leichtigkeit. Geerdetes Schweben. Zusammenfegen hier. Da Vinci sammelt seine Sachen ein. Eine Erwartung liegt in der Luft, die ich nicht näher begreife. Weitere Schritte führen auf den Flur, bieten einen Blick in die Küche der Älteren und damit auf die Küchenuhr. Nun verstehe ich, worum es geht! Es ist zwei Uhr nachts! Zeit zu gehen. Schon wegen der kleinen Kinder. Ah so! Ein leicht trunkenes Gefühl von Heiterkeit durchfährt mich, weicht schließlich und ich spüre die Müdigkeit und nachhaltige Erschöpfung.. Ja wirklich, Zeit zu packen, aufzuräumen.

Kehraus! Ich fege hier, fege da, fege die Diele vor der Haustür. Auch hier sitzen einige Gäste. Darunter die Griechin, ausgeruht und mit feierlichem Antlitz. Also eine offizielle Veranstaltung. Vielleicht ist es etwas unpassend, bereits jetzt zwischen den Gästen zu fegen. Die Haustür aus Milchglas. Im Licht der Außenlampe bunte, wie weichgezeichnete Schemen auf der anderen Seite der Tür. Rot! Ein roter Mantel! Ein roter Weihnachtsmantel! Wir sollten sofort die Tür öffnen und die Sternsinger einlassen! Doch allein mein Gedanke löst Widerwillen bei den anderen Anwesenden im Raum aus, der deutlich spürbar ist. Etwas irritiert rufe ich in den Raum, allen zu: „Aber es sind doch… es sind ja wohl die Sternsinger!“ Schon öffne ich die Tür, die Sternsinger treten ein. Also täuschte ich mich, trotz der unklaren Sicht, nicht. Etwas unsicher bin ich dennoch… Wie geht es jetzt weiter?

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