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Marssignale machen unsichtbar

Traum vom 3. Februar 2010

In der Nacht. Ich eile meinen beiden kleinen Kindern – Tochter und Sohn – hinterher und gelange in das Sprechzimmer eines Arztes, der im seine Forschungspraxis im Urwald stehen hat. Kaum im Sprechzimmer angekommen, verstecken sich die beiden Kinder in einem der Schreibtischkästchen und ziehen die Türe ran. Ich stürze den Kinder hastig hinterher und erkläre dem erstaunt blickenden Arzt stoßweise atmend, warum ich so halsüberkopf seine Praxis stürme: „Die Kinder… sie haben davon gelesen… der Mars sendet Signale… setzt man sich diesen aus, so wird man unsichtbar. Ich nehme an, sie wollen sich dem Einfluss des Mars aussetzen, um unsichtbar zu werden. Deshalb darf ich sie nicht aus den Augen verlieren! Sonst weiß ich dann nicht, wo sie sind!“ Anfangs komme ich mir lächerlich vor, von diesen Mars-Chroniken zu sprechen… die allerneueste Entdeckung, eher esoterisch anmutend als wissenschaftlich untermauert. Doch der Arzt schaut mich ernst an, nickt anerkennend in Richtung der Kinder und sagt bedacht: „Ja, das kann tatsächlich sein. Aber bitte, machen Sie sich keine Sorgen!“

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