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Jugendliebe in Bornheim

Traum vom 5. Februar 2010

In einer Kneipe in Bornheim. Meine Jugendliebe H. und sein Freund sitzen hier mit mir zusammen. H. zeigt sich verliebt, will knutschen und mehr. Ich bin zurückhaltend, weise darauf hin, dass ich meinen Mann liebe. Da sagt er etwas schüchtern, er verstehe nicht so ganz. Okay, dann erkläre ich es noch einmal. H.s Freund hört sehr genau zu. Achtet darauf, dass ihm keines meiner Worte, die ja an H. gerichtet sind, entgeht. Ja hey, und hinterher wird alles gegen mich verwendet, oder wie? Immer wieder setzt sich H. auf meinen Schoß, sucht Nähe, Küsse, Zärtlichkeiten. Zwischendurch fragt H.s Freund wegen meiner Socken. Ich sitze in Socken in der Kneipe, habe die Schuhe wohl ausgezogen und bestätige: „Ja, ich trage schwarz-grau geringelte Socken. Manchmal trage ich auch schwarz-anthrazitmeliert geringelte Socken!“ Zu meinen Worten wackele ich mit allen Zehen und gewähre den Männern uneingeschränkten Blick darauf. Beide nicken „Aha“ und warten neugierig auf weitere Erklärungen. So erkläre ich erneut, dass ich meinen Mann liebe. H. sitzt erneut auf meinem Schoß, schaut etwas traurig. Seine an sich blasse Haut ist von innen her leicht erhitzt. Ich streichele seine Wange und bin fast geneigt, ihn zu umarmen, ihn zu küssen. Aber er könnte es missverstehen. „Ich verstehe nicht…“ sagt er und ich nehme eine leise Traurigkeit wahr. Dann sitze ich zwischen H. (rechts) und seinem Freund (links). Mike wird bald kommen. „Na gut, wir können zärtlich miteinander sein.“ Der Freund schaut wachsam, H. schaut in meine Augen. So geht es hin und her. Die Neigung, ihn in die Arme zu schließen und ihn an mich zu ziehen. Doch er sitzt dann gleich wieder auf meinem Schoß, und das ist angenehm, doch dann sehe ich uns in eine Situation geraten, die eben nicht beabsichtigt ist. Und: Im Zweifel wird alles, was ich jetzt tue, gegen mich verwendet werden.

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