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L’ Max

Traum vom 6. Februar 2010

Jemand hält mich von der Seite her umarmt. Seine Arme sind wie ein Klammer um mich gelegt, die sich immer fest um mich zwängt. Dabei verspüre ich keinerlei körperliche Berührung eines Körpers. Dennoch der eiserne Griff, der einen unerträglich werdenden Schmerz auslöst, der meinen ganzen Körper erfasst. Der Schmerz ist so stark, dass mir gleich die Stimme versagen wird. Wenn ich jetzt nichts sage, wird es nicht mehr möglich sein: „Lass mich los… es tut so weh!“ meine Stimme kaum hörbar, obwohl ich alles hineingebe. Aber es gibt kein Nachlassen. Wie eine Filmeinblendung in Form einer Wolke senkt sich eine Szenerie vor meine Augen: von links kommt eine Hand, die einen Blechnapf ins Bild bringt. Es ist ein weiß emaillierter Blechnapf mit schwarzem Rand. An einer Seite ist ein Name aufgebracht; in schwarzen Lettern, die einem Werbeplakat der Vierziger entnommen sein könnten, steht dort der Name: ELMEX
Wer einmal aus dem Blechnapf frisst… kommt mir dabei in den Sinn. Dann kommt erneut die Hand ins Bild, setzt einen weiteren Blechnapf ab, dieses Mal mit einem anderen Namen: L’ MAX
Vielleicht gibt es zwei Hunde.

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