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Frau Nahe

Traum vom 11. Juli 2009

Ich hatte das gar nicht so schnell mitbekommen. Tja, nun habe ich also diesen neuen Job. Eine von vielen, ganz unten in der Hierarchie. Basisarbeit, sozusagen. Gut. Doch es währt nur kurze Zeit. Die Gebietsleiterin teilt mit, dass meine Arbeit aus unvorhersehbaren Gründen nicht mehr gebraucht wird. Oh! Na ja. Gut. Da ich aber als eine der Ersten mein Interesse am Unternehmen signalisiert hatte, möchte sie mir einen anderen Job anbieten. Da könne ich dann direkt mit Frau Nahe zusammenarbeiten. Frau Nahe war auch die Arbeitgeberin des anderen Jobs, doch dieser Posten – quasi als ihre zweite Hand – ist offenbar besonders begehrt. Gut.

Frau Nahe also… hihi. Frotzelnd antworte ich der Gebietsleiterin bezüglich des angebotenen Jobs: „Das liegt aber auch nahe!“ Frau Nahe… was für ein hübsch ulkiger Name. Immer wieder kehrt meine Aufmerksamkeit zu diesem Namen zurück. Nahe, wie nahe. Inzwischen stürmen weitere Frauen herbei, die mir den Job streitig machen wollen. Gut. Frau Nahe wird gleich eintreffen, da wird alles weitere geregelt werden.

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