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Unappetitlicher Bienenstich und rauer Zungenkuss

Traum vom 16. April 1999

Q. und B. und ich sind alle in meinem Bett und probieren Bienenstich, der nicht gut schmeckt. Ich habe auch einen Bienenstich gebacken, den ich zum Probieren anbiete. Ich weiß, es ist ein eher feuchter Bienenstich, aber der gehört so. Nun haben wir das Backblech auf dem Bett. Ein Rechteck ist aus dem Kuchen herausgeschnitten. Die beiden probieren und schweigen bedeutungsschwer. Also mögen sie ihn nicht. Q meint, der Kuchen sei nicht gar, ob ich das überhaupt vertragen würde. Darauf sage ich, dass man ja nicht soviel davon essen müsse. Er schweigt dazu. Ich rolle mich auf die Seite und ihm den Rücken zu. Da sagt er, er fahre heute noch weg, und er wolle mich noch küssen. Er gibt mir einen Zungenkuss. Aber wir haben zu viel Speichel im Mund und seine Zunge ist so rau. Irgendwie ist das gar nicht schön. Dann geht er und er verabschiedet sich von B. Sie sagt: „Tschüß, bis morgen!“ Aha, dann kommt er morgen erst wieder. Nun gehe ich aus dem Schlafzimmer, weil ich sie reden höre. Zwei weitere Frauen sind noch da und gehen den Turm zu Thommy rauf. Ich sage „Guten Morgen!“, aber es kommt keine Reaktion. „Na, dann nicht!“ sage ich getroffen und ziehe die Schlafzimmertür nachdrücklich zu. Eine Frau will nun doch noch grüßen, aber ich reagiere nicht mehr, denn ich bin beleidigt.

Ich schaue aus dem Fenster in Grasberg auf den Parkplatz. Da steht ein großer Lkw. Ein BMW scheint dagegen gefahren zu sein, denn eine Seite des BMW ist abgehoben. Nun fährt der BMW los und landet auf allen vier Reifen. Aber schon fährt er gegen ein anderes Fahrzeug und wieder heben die Reifen an der Fahrerseite vom Boden ab. Was soll das? Das scheint der Fahrer ja mit Absicht zu machen. Jetzt fährt er mit voller Absicht gegen einen Bus, auf dem Stint steht. Was soll das nur? Nun steigt die Fahrerin aus dem BMW aus und geht zum mittleren Einstieg des Busses. Sie steigt aber nicht ein, sondern läuft nebenher. Ach, nun erkenne ich den Grund. Ein Reifen hat sich im Fahrzeug verkeilt. Der Bus darf nicht fahren, sie braucht erst mal den Reifen. Ich bin über die Situation bestürzt.

… Ich sitze an einem Tisch mit einer anderen Frau, die babysittet. Das kleine Mädchen sitzt auf dem Tisch. Ich nehme das kleine Mädchen und trage es woanders hin. Das Mädchen guckt verstört. …

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