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Masken

Träume vom 30. Mai 1999

Unmenschliche Arbeit
Viele Frauen stehen an einem Fluss. Sie sind nur mit einer Bluse oder einem T-Shirt bekleidet. Sie waschen riesige, halbierte Zwiebeln. Nun befinde ich mich auch im Wasser. Es ist so kalt. Das ist ja eine unmenschliche Arbeit! Den ganzen Tag immer wieder im kalten Wasser arbeiten. Das kann man doch eigentlich von niemanden verlangen. Nun sind die halbierten Zwiebeln in Ringe/Scheiben geschnitten und werden gewaschen. Es ist klar, dass diese Arbeit verrichtet werden muss. Aber wer kann das tagtäglich machen? Ich schaue in die Gesichter der Frauen, aber keine klagt.

Wem gehört was?
Ich stehe an einer Kasse. Ich will gleich bezahlen und die Ware liegt schon auf dem Fließband. Ich schiebe die Ware zusammen. Die Frau hinter mir, die lange Gute, nimmt ein Porzellanteil von meinem Einkauf an sich. Ich sage, dass das meines sei, und dass ich eben noch zwei davon gesehen habe. Sie gibt mir das Teil zurück. Ich überlege, dass ich mich geirrt haben könnte. Das ist mir nun total unangenehm. Ich überwinde mich und gebe ihr nun das Teil wieder zurück und sage zu ihr, dass ich mich versehen habe.

Der magische Masken-Mann
Ein Mann mit einer gelben Maske aus Wellpappe, in die nur zwei mandelförmige Schlitze für die Augen eingelassen sind, sitzt an einer Mauer. Neben ihm hält sich die Person auf, die diesen Mann betreut. Ich spaziere an diesen beiden Personen vorbei. Ich überlege, ob der Mann mit der Maske etwas sehen kann. Da höre ich ihn zu der Person sagen; „Sie hat etwas am Bein.“ Nur er kann das sehen, weil er diese Maske trägt. Andere können es nicht sehen.

Verständnislosigkeit
Ich sehe durch ein Fenster in das Treppenhaus herunter. Dort ist Rudolpho und übergibt sich. Ich sage zu ihm, dass er heraufkommen solle. Er kommt herauf und spuckt eine riesige Menge Speichel in eine Ecke des Treppenhauses. Er findet sich auch noch total gut dabei. Mir fehlt jedes Verständnis.