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Eine Geburt steht bevor

Traum vom 3. Mai 1999

… die Geburt steht bevor. Ich befinde mich in einem Haus, wo ich gebären soll. Ich habe große Befürchtungen, ob ich das schaffen und überleben werde. Ich bedenke aber, dass ich die erste Geburt ja auch geschafft habe. Aber das ist kaum noch vorstellbar.
Eine Frau ist da und sagt, dass es soweit ist. Sie gibt mit etwas (Medizin?). Dann will ich telefonieren. Ich wähle eine beliebige Buchstabenkombination. Dann ‘T-O-M-M-Y’. Man hat 5 Tasten zu drücken. Ich spreche etwas, allerdings nur Blödsinn. Dann kommt der Gedanke, dass mein Gespräch abgehört werden könnte. Und tatsächlich, es ist so. Ich halte jetzt eine Karte mit den Aufzeichnungen in der Hand. Es sieht aus wie eine Collage aus verschiedenen Zeitungsartikeln. Dann höre ich eine Stimme sagen: „Normalerweise ist ja auch der Mann bei der Geburt dabei. Das wäre besser für sie!“

Nun im SoPo-Markt. Lauter schwarze Kleidungsstücke. Ich suche mir eine Hose aus. Da höre ich jemanden sagen: „Hallo Marianne!“ Ich schaue in die Richtung. Es sind Kunden aus dem Naturkostladen, die mich ernst ansehen und ebenfalls schwarz gekleidet sind. Ich sage auch „Hallo!“ und denke, dass ich ruhig schwarze Klamotten kaufen könnte. Nun will ich eine Hose nehmen, die ich ausgewählt habe, aber die Verkäuferin hat sie unter einem großen Haufen von dunklen Klamotten begraben. Hier wird nämlich eingepackt, weil in ein anderes Gebäude umgezogen wird. Sie sucht meine Hose darunter hervor und ich hänge sie über den Arm. Es gibt hier nicht mehr viel zu sehen. Ein Teil der Halle ist schon völlig leergeräumt.