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Der Karren

Traum vom 18. August 1999

…Ich schiebe eine Schubkarre am Hüttenbuscher Küchenfenster vorbei. Ich kann durch das Fenster hineinsehen und sehe den Tisch festlich mit weißer Tischdecke und gefalteten Stoffservietten gedeckt. Ach du Schreck, ob wohl ausgerechnet heute jemand hier Geburtstag hat? Wie peinlich, dann denken sie vielleicht, ich wolle mich hineinschleichen und halte mich deswegen hier auf. Ich schiebe weiter und denke, dass das mit der Schubkarre doch Blödsinn ist, denn nur als Kind schiebt man fortwährend eine Schubkarre vor sich her. Ich sollte das sein lassen; das ist lächerlich. Jetzt gehe ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ohne Schubkarre, an dem Haus vorbei. Der Opa kommt mir vor dem Haus entgegen. Ich überlege, ob ich grüßen soll. Er sieht mich kommen, schaut weg und geht ins Haus. Mir kommt der Gedanke, ob er mich versteckt beobachten würde. Aber es scheint nicht so, denn ich sehe keine Möglichkeit dafür, die Scheiben sind verdeckt. Bloß schnell weg hier!